Mein Leben im Jugendtreff

Robin A.Seit meiner Geburt komme ich zum Jugendtreff und ich gehe heute noch jeden Wochentag da hin weil es für mich wie ein zweites Zuhause ist. Die Betreuer erwarten jeden mit offenen Armen und das einzige was sie von dir verlangen ist Respekt gegen über Anderen. Alle Betreuer sind sehr nett und höflich und sehr hilfsbereit. Es gibt auch sehr viele Helfer, die kein Geld verlangen – sie machen das ehrenamtlich, helfen den Kindern die Probleme in der Schule haben oder wie jetzt vor einigen Tagen, beim sammeln von Spenden für die Menschen aus Serbien und Bosnien. Der Jugendtreff macht auch öfters Programme für Kinder, an denen ich früher auch immer teilgenommen habe.

Heute bin ich Mitglied der Jungengruppe und nehme gerne an den vielen Angeboten teil. Wir machen auch sehr viele Ausflüge wie in den letzten Osterferien, da sind wir nach Hamburg gefahren das verdanken wir alles den Sponsoren und unserem Gruppenleiter Michael Niehaus. Ich freue mich, dass er sich überhaupt Zeit für uns nimmt. Er könnte selbst in den Urlaub fliegen aber er fährt mit uns nach Hamburg wo wir auch viel Spaß hatten.

Der Jugendtreff macht auch ein Programm für Kinder die gerne Fußball spielen aber nicht in einen Verein gehen oder sich den Vereinsbeitrag nicht leisten können. Viele Kinder nehmen an diesem Training teil. Ihr Trainer Ramazan Inci arbeitet jetzt seit drei Monaten im Jugendtreff. Er kam früher als Jugendlicher auch immer als Besucher in den Jugendtreff und hat uns schon viel aus seiner Zeit erzählt.

Iich empfehlen jedem zum Jugendtreff zu kommen, es ist nämlich ein Ort wo jede Kultur, Nationalität oder Hautfarbe willkommen ist das einzige was ihr geben müsst ist Respekt.

Robin A., 14 Jahre

geschrieben am von Robin Standort Jugendtreff

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